Pressestimmen
28.04.2010Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung
»In ihren wunderbaren Frauenfiguren, der fledermausigen Georgie Sinclair und der alten Naomi Shapiro, zeigt Lewycka, was und wie Heimat sein kann. Manchmal liegt sie nur einen Straßenzug entfernt.«
12.01.2011
Susanne Fröhlich, mach mal Pause
»Rührend und liebenswert komisch.«
14.12.2007
Deutschlandradio Kultur
»Marina Lewyckas Roman ist keine Anklage und auch kein Sozialreport. Ihr Realismus bleibt ein literarischer, der erkundet, wie sich eine „ganz normale“ Geschichte, die auch eine Liebesgeschichte ist, unter nicht ganz so normalen Bedingungen erzählen lässt.«
06.12.2007
Sabine Vogel, Berliner Zeitung
»Herrlich böse Komödie über zeitgenössische ukrainische Saisonsklaven, neureiche Zuhälter schmierige Schleuser und bauernschlaue Selfmade-Mafiosi.«
06.12.2007
Regine Sylvester, Berliner Zeitung
»Ein scharfes, sinnliches, weises und sehr komisches Buch über den Wahnwitz der modernen Arbeitsgesellschaft und ihrer Saisonkräfte.«
20.11.2007
NDR Info
»…voll von skurrilem Humor, absurder Lebensfreude und so chaotisch wie eine Reise ohne Feuer.«
18.11.2007
Süddeutsche Zeitung
»Ihr Debüt ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ brachte die englische Hochschullehrerin Marina Lewycka vor zwei Jahren auf Platz eins der britischen Bestsellerlisten, wurde auf Anhieb in 26 Länder verkauft und von den Feuilletons hymnisch gefeiert. Wunderbar leicht erzählt, behandelt es nichts weniger als die Turbulenzen einer Einwandererfamilie vor dem Hintergrund von Weltkrieg, Vertreibung und, tatsächlich, der Entwicklung der osteuropäischen Agrarindustrie. Nun kommt Lewycka mit ihrem zweiten Roman ›Caravan‹ zur Bücherschau nach München. Und wieder ist der ukrainisch-stämmigen Britin eine todernste, dabei aber urkomische Geschichte über Immigranten der Gegenwart gelungen. Sie kommen aus Afrika, China und Osteuropa, landen zunächst auf einer englischen Erdbeerplantage und nehmen, als das Schicksal sie in alle Richtungen zerstiebt, jeden Job an, um zu überleben.«
15.11.2007
Berliner Zeitung
»Gänzlich unbeschwert von politisch korrekter Moral ist Lewycka nicht nur eine herrlich ausgelassene Sozialsatire gelungen. Sie hat nebenbei auch die erste Komödie über die zeitgenössische Lohnarbeits-Sklaverei geschrieben. Ihre Porträts der neureichen Zuhälter, schmierigen Schleuser und bauernschlauen Selfmade-Mafiosi lassen kein fieses ausländerfeindliches Klischee aus, was freilich nicht unwesentlich zum diebischen Spaß an der Lektüre beiträgt.«
03.11.2007
Die Welt
»›Caravan‹ müssen sie lesen. Ganz unbedingt!«
22.09.2007
Bayern2Radio, Hörfunk-Programmtipp
»Die Handvoll Erdbeerpflücker kommen aus Polen, der Ukraine, Afrika und China. Sie träumen von Wohlstand, Unabhängigkeit und Liebe. Doch sie haben nicht mit ausbeuterischen Arbeitgebern, Gangstern und Behörden gerechnet. Plötzlich sind sie auf der Flucht – in einem klapprigen Wohnwagen.«
09.02.2007
Deutschlandfunk
»Wenn ein 84jähriger seinen beiden Töchtern mitteilt, dass er ein 36jähriges Traumweib aus der Ukraine zu heiraten beabsichtigt, wird dies in den meisten Familien für gewissen Trubel sorgen. Lewycka gewinnt dieser Ausgangskonstellation schöne Pointen ab und schafft es überdies ein ebenso vergnügliches wie einfühlsames Buch über Ost und West, Integration und Fremdenfeindlichkeit zu schreiben.«
19.04.2010
Vladimir Balzer, Deutschlandradio Kultur
»Das sind die großen Stärken des Romans: seine Klarheit und Direktheit, seine Situationskomik und seine kluge Dramaturgie, die auf ein hervorragendes Handwerk der Autorin schließen lässt.«
Bayern2Radio
»Ein komischer und eigenwilliger, dabei hintergründiger Roman, zupackend und lakonisch zugleich erzählt, dessen Spannung sich schließlich in einem nahezu surrealistischen Ende entlädt.«
06.04.2010
Margarete von Schwarzkopf, NDR1 Niedersachsen, Bücherwelt
»Marina Lewycka ist eine wunderbare Erzählerin, die geschickt die Balance zwischen Lachen und Weinen hält und ihre Charakteren die Möglichkeit gibt, viele Seiten zu zeigen – mal gut, mal weniger gut – wie Menschen eben so sind.«
Die Welt
»Ein wunderbar kluges Buch. Und die Moral von der Geschichte: Jede Dummheit bedarf der Freiheit, sie zu begehen.«
Neue Zürcher Zeitung
»...Lewycka bietet allerlei für verschiedene Geschmäcker, kauzige Charaktere, glänzende Dialoge, aberwitzige Konflikte, rasante Wendungen und Kehren der Fabel - und nationale Klischees über Briten wie Osteuropäer; das alles ist wie für die Verfilmung geschrieben.«
11.04.2010
SonntagsZeitung Zürich
»Genug Stoff für vier höchst vergnügliche Abende.«
17.05.2010
Bettina Musall, SpiegelOnline
»Wunderbar komisch und anrührend schreibt Lewycka […].«
23.03.2010
Brigitte
»[…] und während man vor Lachen manchmal kaum weiterlesen kann, dankt man der englischen Autorin Marina Lewycka für jeden neuen Einfall, der ›Das Leben kleben‹ noch bunter macht.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein sanftes Plädoyer für größere Nachsicht mit familiär bedingten Kriegsschäden und vererbten Verhaltensauffälligkeiten.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Auch dies ist ein Roman vom Zwiebelhäuten, eine zögernde, teilweise ungewollte und doch mit störrischer Beharrlichkeit vorangetriebene Erkundung der schmerzvollen Vergangenheit von Weltkrieg und Vertreibung [...], dazu aber - und dies ist das wahrhaft Wunderbare an diesem erstaunlichen Buch - von kalkulierter Komik und durchtriebener Ironie.«
Juli 2007
Süddeutsche Zeitung
»Ein sympathisches, hochunterhaltsames Buch.«
26.08.2010
Anja Rettenmaier, Schwäbische Post
»Das Buch ist warmherzig, heiter und tragisch, lebensbejahend und schön skurril.«
14.08.2010
Passauer Neue Presse
»Autorin Marina Lewycka weiß mit Witz und Charme von den Tücken des Lebens zu erzählen.«
07.08.2010
Yvonne Pollnick, Main-Echo
»Verschroben und englisch – endlich mal wieder ein Buch, über das man herzhaft lachen kann und das trotzdem Tiefgang hat.«
29.07.2010
Frankfurter Stadtkurier
»Witzig, wunderschön, berührend – perfektes Lesevergnügen garantiert!«
07.07.2010
Regina Urban, Nürnberger Nachrichten
»Auch ›Das Leben kleben‹ ist ein wunderbar komisches, warmherziges Buch mit ernstem Hintergrund.«
07.07.2010
Regina Urban, Nürnberger Nachrichten
»Auch ›Das Leben kleben‹ ist ein wunderbar komisches, warmherziges Buch mit ernstem Hintergrund.«
Juni 2010
Eva Pfister, Lesart
»Es ist die große Qualität von Marina Lewycka, dass sie so unterhaltsam wie einfühlend von einer sozialen Realität berichten kann, die kein gängiger literarischer Topos darstellt.«
30.05.2010
Denis Scheck, Der Tagesspiegel
»Geistreiche Unterhaltungsliteratur: das ist die Spezialität von Marina Lewycka […].«
29.05.2010
Britta Heidemann, WAZ
»Denn tatsächlich klebt auch ›die neue Lewycka‹ in den Händen, liest sich spannend und süffig und amüsant.«
11.02.2009
Leserin Sabine Berning, Laura
»Skurril, lebensnah, witzig, erschütternd – mit einer hinreißenden und Mut machenden Abschlussszene.«
28.11.2008
Tanya Lieske, Handelsblatt
»Natürlich bietet die Migration von Ost nach West noch viele andere Geschichten. Etwas zeitversetzt legen nun die Russinnen nach, und wenn sie nicht nach Deutschland ausgewandert sind, so erreichen uns ihre Texte aus dem Englischen. Marina Lewycka erledigte schon 2006 mit ihrer ›Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ das Schicksal der Katalogbräute. Wenn sie Valentina heißen, als „den Fluten entsteigende Venus von Botticelli“ nur eines im Kopf haben (Geld), wenn sie einen 84-jährigen Werber in London heiraten, der noch an letzten Sex und schon an die erste Pflegestufe denkt; wenn derselbe gerade an einer kurzen Abhandlung landwirtschaftlicher Großgeräte arbeitet, in denen sich die Tragödie der ukrainischen Kollektivierung niederschlägt – nun, dann ist der Ton gesetzt. Knallig geht, abgezockt geht, verdreht geht. Larmoyant geht nicht. Und so bemühen sich auch die jüngsten Töchter des Erfolgs um genau diese Gratwanderung zwischen Farce und Tragödie, nach der die Kassen klingeln (sollten).«
13.08.2008
Luise Langenbrinck, Recklinghäuser Zeitung
»Auf eine ganz erstaunlich lockere Art und Weise zeigt ›Caravan‹ die Probleme von Menschen, die in der EU gebraucht werden, aber doch nicht willkommen sind, eindrucksvoll auf, ohne dabei eine Spur von Leichtigkeit und Humor zu verlieren oder die Protagonisten zu perfekten Übermenschen zu machen.«
08.08.2008
Hanno Loewy, diepresse.com
»Hatte Lewycka in ihrem Erstling, ihrem grotesken Porträt einer Einwandererfamilie, ihre ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹, noch biografisch gearbeitet, so schenkt sie ihrer gebeutelten ukrainischen „Heimat“ nun ganz en passant eine ironische Versöhnung, eine unmöglich-romantische Liebesgeschichte in der Fremde. Woran liegt es, dass sich dieses ziemlich böse und traurige Buch so hervorragend als Zwerchfell-lockernde Ferienlektüre eignet? An Lewyckas subtilem und manchmal auch nicht so subtilem Humor. Oder an dem hinreißend romantischen Plot, der sogar die Realitäten einer modernen Hühnerfarm (ich erspare mir hier die unappetitlichen Details) fast unbeschadet überlebt?«
14.04.2008
alphafrauen.org
»…eine sehr unterhaltsame Lektüre.«
21.03.2008
Wiener Zeitung
»Die Vielstimmigkeit des Romans schärft die Wahrnehmung des Lesers für die vielen Erscheinungsformen des modernen Lohnsklaventums.«
01.03.2008
Vorarlberger Nachrichten
»›Caravan‹ spielt im englischen Migrantenmilieu, wo Ukrainer, Polen und Chinesen sich als Erdbeerpflücker oder mit anderen „Traumjobs“ über Wasser halten. Und obendrein ist ›Caravan‹ auch noch eine wunderschöne Liebesgeschichte.«
02.02.2008
Oranienburger Generalanzeiger
»'Dieses Buch singt vor Lebensfreude', heißt es in einer Rezension. Stimmt. Und dass man nach der Lektüre erst mal kein Hühnchen mehr essen kann. Daran haben die Erdbeerpflücker wirklich keine Schuld.«
30.01.2008
Siegener Zeitung
»Der Plot erinnert durchaus an John Steinbecks ›Früchte des Zorns‹ oder T.C. Boyles ›Amerika‹, doch lebt Lewyckas ’Roadmovie’ trotz aller gesellschaftskritischen Untertöne von einer humorvollen Leichtigkeit. Ein Sahnehäubchen dabei der geniale Sprachwitz, der auch bei der Übersetzung aus dem englischen Original nicht verloren geht.«
16.01.2008
Nordwest Zeitung
»Überleben in einer schlechten Welt – das kann eine tragische Geschichte sein oder eine sehr originelle. Letzteres ist der Roman von Marina Lewycka, der auch funktioniert wie ein Caravan: Wenn er einmal Fahrt aufgenommen hat, kann man nicht mehr aussteigen.«
10.01.2008
Neues Deutschland
»Eine Britin, die sich nach wie vor der Ukraine verbunden fühlt oder eine Ukrainerin, die mit fremden, dabei aber um so genauerem Blick, ihr englisches Lebensumfeld durchschaut – wie auch immer, mit Marina Lewycka kommt ein besonderer Ton in die Weltliteratur.«
21.12.2007
tz, München
»Nach ihrem Weltbestseller ›Kurze Geschichte des Traktors‹ auf Ukrainisch nimmt die Autorin diesmal die sozialen Schattenseiten ihrer britischen Heimat aufs Korn. Und eines können wir auf jeden Fall aus dieser illusionslosen, aber sehr unterhaltsamen Groteske lernen: man soll nicht alles glauben, was in Schulbüchern steht.«
18.12.2007
Badische Zeitung
»Erneut lebt das Buch von der genauen Beobachtungsgabe der Autorin, ihrer poetisch-klaren Sprache, ihrem Humor und ihrer subtilen Kritik an den westlichen Gesellschaften. Sogar den Helden aus der Traktor-Geschichte lässt Lewycka noch einmal 'mitspielen'.«
15.12.2007
MDR
»Eine Multi-Zwangsgemeinschaft im Wohnwagen – das ist ganz schön originell. Und genau so schön erzählt.«
06.12.2007
Buchreport
»Ein tolles Buch, das in einem atemberaubenden Erzähltempo ein Stück Mentalitätsgeschichte liefert und bestens unterhält…«
01.12.2007
Stader Tageblatt
»Bei aller Komik und Ironie warmherzig und liebevoll.«
23.11.2007
Nordwest Zeitung
»Sehr zu empfehlen!«
21.11.2007
Hannov. Allgemeine Zeitung
»Auch dieses Buch ist zugleich komisch und bitter…Gewidmet ist ›Caravan‹ den Muschelsuchern von Morecombe. Das war eine Gruppe chinesischer Muschelsucher, die bei ihrem Job an der Küste Englands ertranken.«
21.11.2007
Hannov. Allgemeine Zeitung
»Der Bestseller, übersetzt in 33 Sprachen und mehrfach ausgezeichnet, ist sehr witzig, und hat zugleich eine ernste Ebene.«
15.11.2007
Super Illu
»Höchst unterhaltsam.«
13.11.2007
Stuttgarter Nachrichten
»Vom ukrainischen Traktor aufs britische Erdbeerfeld – ›Caravan‹ heißt der neue wunderbare Roman von Marina Lewycka, der höchst vergnüglich die haarsträubenden Abenteuer einer Truppe ausländischer Erdbeerpflücker in England erzählt.«
12.11.2007
gelbe-seiten.de
»Marina Lewycka ist mit ihrem zweiten Roman ein perfektes literarisches Roadmovie gelungen. Mit dem ihr eigenen, britisch-ukrainischen Humor zeichnet sie ein ebenso tragisches wie komisches Bild der Arbeitsemigranten in England.«
07.11.2007
Badisches Tagblatt
»Liebevoll und überzeugend zeichnet Lewycka ihre Figuren. Sie schreibt höchst unterhaltsam, ihre Geschichte ist originell, und auch an Skurrilem mangelt es in ›Caravan‹ nicht. Die Autorin spielt mit Klischees und blickt hinter die Kulissen britischen Wohlstands.«
06.11.2007
Glamour
»Hintergründig und sehr unterhaltsam.«
01.11.2007
NRZ
»Und auch wenn es auf den ersten Blick die Vulks und Vitalis, die skrupellosen Ganoven und Mobilfunkmänner sind, die die Szene beherrschen, lernen wir in dieser klug gestalteten, fesselnden Wanderarbeiter-Geschichte, dass noch größere Fische in diesem versumpften Becken kreisen, die sich derartige Handlanger mühelos einverleiben…«
01.11.2007
Berner Zeitung
»Die Ausnahmeautorin schreibt höchst unterhaltsam, spielt mit Klischees, blickt hinter die Kulissen britischen Wohlstands und lässt den Leser vor Ekel schaudern.«
29.10.2007
Rheinische Post
»Schon bei ihrer ›Kurzen Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ hat Lewycka uns verblüfft. Aber hier schaltet sie noch einen Gang höher: Wer den Traktor mochte, wird Caravan lieben.«
29.10.2007
Schweizer Illustrierte
»Lewycka hat ein erzählerisches Roadmovie erschaffen, das gekonnt zwischen Melodram und Comedy changiert.«
24.10.2007
Schwaben Echo
»Ein äußerst lebensfrohes und witziges Buch.«
24.10.2007
Darmstädter Echo
»In ihrem Romandebüt ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ erzählt Marina Lewycka eine Familiengeschichte, die von lebendig geschilderten Typen und komischen Situationen lebt. Der Leser lernt Lewyckas schräge Helden zu schätzen, deren Porträt mit menschlicher Wärme gezeichnet wird.«
20.10.2007
Ostsee-Zeitung
»Wie schon die Geschichte des Traktors ist auch ›Caravan‹ herrlich komisch und tragisch zugleich, Abschnitten zum Schmunzeln folgen unaufgeregt formulierte Passagen, die wütend und traurig stimmen.«
20.10.2007
Ostthüringer Zeitung
»Wie in der Traktorgeschichte gehört auch hier den Optimisten die Welt.«
20.10.2007
Vorarlberger Nachrichten
»Liebevolle Figurenzeichnung.«
18.10.2007
Ärztemagazin
»Fantasievoll und mit viel Humor gewürzt, werden die Abenteuer einer internationalen Truppe von Erdbeerpflückern in England beschrieben.«
16.10.2007
buchinformation.de
»›Caravan‹ ist grotesk und witzig, nachdenklich und romantisch zugleich. Der Roman besticht vor allem durch seine schlagfertigen Dialoge und die lebendige und realistische Darstellung der Charaktere. Jeder der 280 Seiten sprüht von Schlagfertigkeit, Energie und Inspiration, dabei hat die Autorin zwischen den Zeilen ihrer lebensfrohen Geschichte immer wieder tiefsinnige Nuancen eingeflochen. Auf der ungewöhnlichen Flucht im Wohnwagen erfährt der Leser Interessantes über das Leben der osteuropäischen Billig-Arbeitskräfte. Quasi eine literarische Lehrstunde in Sachen Globalisierung. ›Caravan‹ hat jedenfalls das Zeug, auch in Deutschland ein voller Erfolg zu werden.«
10.10.2007
Freundin
»Der ausbeuterische Farmer ist tot - und die Truppe ausländischer Erdbeerpflücker auf der Flucht in einem ›Caravan‹ quer durch England. Skurril, melancholisch und komisch wie schon Marina Lewyckas Welterfolg ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹.«
10.10.2007
Hamburger Abendblatt
»Auch ›Caravan‹ wird so viele Leser finden, dass er ganz oben auf den Bestsellerlisten landet.«
10.10.2007
Hessische Allgemeine
»Die Autorin – 1945 in Kiel von ukrainischen Eltern in einem befreiten Zwangsarbeitslager geboren und heute Professorin für Geschichte in Sheffield – schreibt wieder voller Humor und Liebe zu ihren nicht immer nur vom Glück verfolgten Figuren: Ihr gelingt ein geradezu jugendliches Buch.«
06.10.2007
Österreich
»Mit typisch schwarz-britischem Humor beschreibt Lewycka, wie diese bunte Truppe sich als Erdbeerpflücker verdingt, in einem klapprigen Wohnwagen flüchtet und sich dann auf waghalsige Abenteuer einlässt. Aber unter der witzigen Oberfläche bleibt schmerzhaft sichtbar, wie unsere Gesellschaft mit den Hoffnungslosen der Welt umgeht.«
06.10.2007
Augsburger Allgemeine
»Marina Lewyckas Buch ›Caravan‹ bietet alles in einem. Eine liebenswerte Geschichte über Liebe und Freundschaft.«
06.10.2007
Hamburger Abendblatt
»Eine witzige Komödie.«
05.10.2007
Letzenbuerger Journal, Luxembourg
»Ein Meisterstück an Romanprosa liefert die erst spät zur Literatur gekommene Lewycka mit der aufs drastischste ausgewalzten Beschreibung der ’Arbeit’ auf einer höllenhaften Hühnerfarm; ihretwillen wäre ›Caravan‹ schon hochlesenswert, nur, Lewycka orchestriert ihre Geschichte magistral, indem sie einigen sorgsam ausgewählten Gestalten, ja sogar einen Hund, die Erzählung ’schultern’ lässt, d.h. sie in ihrer Diktion und nach ihrem Temperament beschreiben und kommentieren heißt, ums sie auf diesem Wege vielleicht authentischer zu porträtieren wie es allein von einem Schreibtisch aus möglich wäre…Der Stimmenchor in ›Caravan‹ steigert sich bisweilen zu geradezu schwarzem britischen Humor; und so nimmt es nicht wunder, dass der Roman schon jetzt in die internationalen Literaturcharts vorgedrungen ist und mit Sicherheit auch wieder die deutschen Bestsellerlisten stürmen dürfte.«
07.07.2007
Buchwoche
»Beim Lesen der Dialoge, in denen sich die Romanfiguren keine Gemeinheit schenken, könnte man vor Lachen vom Liegestuhl fallen.«
03.07.2007
Glamour
»Herzliche Familiengeschichte, die beweist, dass Alter nie vor Liebe schützt.«
19.02.2007
Westdeutsche Allgemeine
»Es gibt irrwitzige Dialoge. Wir lernen, was für kurvenreiche Ukrainerinnen ›kochen, modern‹ heißt und wissen nicht, ob wir lachen oder weinen sollen, wenn im Kauderwelsch einer Beziehung voller Sprachhürden das Phänomen der Impotenz beschrieben wird. Der Roman wäre bloß eine gut geschriebene Klamotte, wenn er darüber nicht hinauskäme. Aber er erzählt mehr: vom Fremdsein, von der Einsamkeit der Immigranten. Und vom segensreichen Fluch, eine Familie zu haben.«
07.02.2007
Lübecker Nachrichten
»Mal bizarr, mal brüllend komisch, immer aber spannend, dabei von Stereotypen keine Spur. Marina Lewycka muss man lesen oder lieben.«
05.02.2007
Wirtschaftswoche
»Ein Roman über die Sprachlosigkeit in Familien, die Sehnsucht nach dem vermeintlich schönen Leben im Westen – und natürlich über die historische Bedeutung des Traktors in der Ukraine.«
03.02.2007
Pinneberger Tagblatt
»Kauzige Typen, Figuren mit Ecken und Kanten, und lebendige, hintergründige Dialoge, teilweise bestickt mit politischen Untertönen, machen dieses fulminante Erstlingswerk zu einer anregenden streckenweise auch nachdenklich stimmenden Lektüre.«
31.01.2007
Nordwest Radio, Radio Bremen
»Ein leichter, aber nicht seichter Roman. Ein Roman, der in kleinen unaufdringlichen Rückblenden die dunkle Geschichte der Ukraine im letzten Jahrhundert beschreibt. Auch ein Roman, in dem wir Leser viel über den technischen Fortschritt auf dem Markt der landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge erfahren…«
23.01.2007
Badische Zeitung
»Die Figuren, obwohl allesamt bis ins Groteske überzeichnet, wachsen dem Leser direkt ans Herz.«
20.01.2007
Main-Echo
»Lewycka malt nicht schwarz und weiß, es gibt in ihrem Roman viele Mischtöne, denn keine Sicht ist für sich alleine die richtige. Humorvoll rollt sie eine Familiengeschichte auf, in der für Humor nur allzu wenig Platz geblieben ist…«
11.01.2007
Westfälischer Anzeiger
»Marina Lewycka vermittelt mit der einfachen Beschreibung von Situationen, dass die Dinge komplizierter sind als sie scheinen. Seite für Seite fügt sie der eigennützigen Sirene und dem gequälten Greis Facetten hinzu, die aus dem klischeehaften Schwarz-Weiß-Start eine tiefgründige Erzählung wachsen lässt. Eben noch Leser einer fröhlichen Burleske ist man plötzlich in der Geschichte eines Landes, der es an Tragik nicht mangelt.«
Salzburger Volkszeitung
»Könnten doch nur alle Bücher so kurzweilig und schlau zugleich sein.«
Radio afk M 94,5
»Marina Lewycka erzählt in ihrem Roman ›Eine kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ eine Familienchronik der anderen Art. Einfühlsam und tragisch, dabei immer amüsant und ein wenig skurril.«
Vita
»Ein unterhaltsames, spannendes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch - absolut empfehlenswert!«
TV Movie
»Sehr amüsant!«
Mannheimer Morgen
»Das Buch ist eine glänzend erzählte Sozialgeschichte der Immigration, eine Familienkomödie mit Rückblenden in trostlose Zeiten, ein Hohes Lied auf den englischen Rechsstaat. Optimismus auf höchstem Niveau!«
Berner Zeitung
»›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ von Marina Lewycka ist ein rasantes Buch voller Humor, mit sprühenden Dialogen, einer turbulenten Handlung - und einer gehörigen Portion Verrücktheit.«
Coop Zeitung, Basel
»Die Britin mit ukrainischen Wurzeln schreibt mit Humor und Geschichtsbewusstsein über Komplikationen, wenn postsowjetische Hoffnungen auf West-Realitäten treffen.«
STADTKIND Hannovermagazin
»Hier haben wir es mit einem ironischen, aber keinesfalls seichten Familienroman zu tun. [...] Man kann es schon förmlich spüren, wie auch Deutschland dem Charme dieses Erstlings erliegen wird.«
März 2007
G&G Dienst
»Eine wunderbare Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Volksaufstandes in Ungarn 1956.«
Februar 2007
berlinliteraturkritik.de
»Marina Lewycka ist es gelungen, auf der Basis ihrer eigenen Familiengeschichte eine charmante und warmherzige Tragikomödie zu schaffen, die von den Erfahrungen osteuropäischer Immigranten berichtet, genauso wie von der Freiheit, völlig unvernünftige Entscheidungen zu treffen.«
07/1
Frizz
»Satirisch perfekt!«
April 2007
Kultur - Magazin der Theatergemeinde Bonn
»Keine ungewöhnliche Geschichte, doch wie sie erzählt wird, macht sie besonders.«
07/04
Aud!max
»Klug beobachtete Familienstory, die die Fragestellung nach Egoismus und Moral unterhaltsam verpackt und ein paar Geschichte-Stunden gratis dazugibt.«
Neue Westfälische
»Marina Lewycka hat einen packenden Roman mit ganz eigenem Charme geschrieben - zum Lachen, zum Weinen, zum Erschrecken. Und vor allem zum Ohne-Pause-Durchlesen.«
bazkulturmagazin /Beilage Basler Zeitung
» …eine glänzend geschriebene Gesellschaftssatire, die höchst amüsante Lesestunden beschert.«
Tip, Berlin
»…Sie beschreibt in ihrem Erstlingswerk mit eigenwillig trockenem Humor die tragikomische Verliebtheit eines alten, etwas gebrechlichen Witwers und Vater zweier erwachsener Töchter in ein ukrainisches Busenwunder. Die Autorin liefert dabei eine originelle Abhandlung über herrlich-pralle russisch- ukrainische Lebensphilosophien, die der Leser sehr schnell und dankbar übernimmt…«
Lausitzer Rundschau
»Das Buch verbreitet das Vergnügen einer tragikomischen Angelegenheit.«
Aachener Nachrichten
»Marina Lewycka erzählt warmherzig, menschenfreundlich und voller Humor. Ach ja, der Traktor spielt auch eine Rolle, wenn auch keine tragende.«
Neue Presse
»Ein so charmantes wie kluges Buch, zu Recht benannt für den Booker Prize.«
tz, München
»So zieht die Autorin mit ihrer Traktor-Story ein paar Furchen durch den Acker unserer edlen Gesinnung, und am Ende steht wieder mal die rustikale Einsicht, dass nicht nur in der Ukraine erst das Fressen kommt und dann die Moral.«
The Economist
»Unerhört komisch. Die Autorin erforscht die Probleme, die andere osteuropäische Emigranten in England oft fürchten, mit denen sie sich aber selten auseinandersetzen. Die Dialoge zwischen gebildeten Menschen, denen eine gemeinsame Sprache fehlt, sind ein Fest.«
Penny Perrick, Sunday Times
»Dieser wunderschöne Roman weckt in uns den Glauben, dass, wenn die Welt doch nur von erwachsenen Menschen regiert würde, die Panzer genauso leicht in Traktoren zurückverwandelt werden könnten.«
Christa Koning, Times
»Weit mehr als nur ein witziges Buch mit politischen Untertönen durch die Art und Weise, wie hier die spezielle Aura des osteuropäischen Immigrantenlebens, in den Nachkriegsjahren und später, eingefangen ist.«
Michele A. Berdy, Moscow Times
»Was zu Beginn wie eine leichtherzige Komödie mit schablonenhaften Figuren – seniler alter Mann, berechnende junge Frau, überbeschützerische Töchter – wirkt, entwickelt sich zu einer dunkleren und fein nuancierten Geschichte. Das Ende ist ein kleines Wunder. Die fiktive Realität transzendiert sowohl Tragödie als auch Farce, und Leser und Erzählerin entdecken, dass Valentina kein stereotyper habgieriger Vamp ist, Nikolai nicht der tatterige alte Tropf, für den ihn seine Töchter halten – und Vera und Nadezhda können das, was unverzeihlich schien, verzeihen. Erst die flauschige rosa Granate Valentina bringt sie in gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz zusammen.«
Der Spiegel, Special Buchmesse
»Lewyckas Roman kommt leicht und unterhaltsam daher, ist aber auch eine anrührende Geschichte über die Mühsal des Alterns und eine bewegende Beschreibung des Schicksals der Opfer von Diktaturen und Kriegen.«
November 2007
fifty fifty – Das Straßenmagazin
»›Caravan‹, von Sophie Zeitz sehr inspiriert aus dem Englischen übersetzt, ist ein gelungener Gegenwartsroman: unterhaltsam und ernsthaft, komisch und bitter, beunruhigend und tröstlich zugleich.«
Dezember 2007
Celebrity
»Herrlich ulkiger Nachfolger von ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹.«
Dezember 2007
myself
»Einfach köstlich.«
1/2008
Konkret
»P.S.: Kennen sie einen Bestsellerautor, der es in letzter Zeit gewagt hätte, den „weisen, bärtigen Karl Marx“ zu zitieren? „…von seiner eigenen Hände Arbeit wird ein Mensch nicht reich, und wer zu den VIP Elite-Reichen gehören will, muss andere für sich arbeiten lassen.“ Marina Lewycka hat es gewagt.«
April 2008
Die Zeus
»Lesenswert!«
Oktober 2007
dpa
»Die Ausnahmeautorin spielt mit Klischees, blickt hinter die Kulissen britischen Wohlstands und lässt den Leser vor Ekel schaudern – beispielsweise wenn sie den Umgang mit Hühnchen in einem Mastbetrieb beschreibt…Dieses Gefährt ist auf der Überholspur unterwegs und das Mitfahren unbedingt zu empfehlen!«
2008/03
Hannover live
»Temporeich, die verschiedenen Stimmen sorgen für kurzweiliges Zuhören.«
Feb.-April 2008
Wege - Das Magazin zum Leben
»Die lebendig, humorvoll erzählte Story gibt hautnahe Einfühlung in die Realität jener Menschen, die von zu Hause fort gehen, um wo anders ihr Glück zu suchen. Komödie zum Nach- und Weiterdenken.«
Februar 2008
Hamm live
»Man sollte zu diesem köstlichen Roman glatt ein Schälchen Erdbeeren bereitstellen. Aber keine englischen.«
Juli 2008
Bücherschau
»Empfehlenswerte Unterhaltung, bewundernswert geistreich!«
Mai 2008
Der evang. Buchberater
»Humorvoll geschriebenes Buch mit Hang zu Übertreibung und Komödie, das gleichwohl die Machenschaften einer profitorientierten, Menschen und Tier verachtenden Wirtschaft thematisiert.«
Dezember 2008
Programmzeitung Kulturmagazin
»Die Protagonistinnen erzählen in der Ich-Form und in ihrer eigenen Sprachweise. Dadurch taucht man in ihre Welt ein – eine Welt voll Hoffnung und Enttäuschung, Träumen und bitterer Realität.«
16.03.2010
Viktoria Hänsel, Hannoversche Allgemeine
»Mit ›Das Leben kleben‹ hat Lewycka einen amüsanten und trotzdem bewegenden Roman geschaffen.«
26.03.2010
buecherrezensionen.org
»Marina Lewycka hat ihren Roman einfühlsam, mit Liebe und Hingabe geschrieben.«
27.03.2010
General-Anzeiger
»Sie schafft es eine weiteres Mal, die schräge Schreiberin Marina Lewycka: Nach ihrem Bestseller ›Der ukrainische Traktor‹ – randvoll mit absurden Situationen – legt sie mit ›Das Leben kleben‹ das nächste herrlich merkwürdige Buch vor.«
März 2010
Frontal-Magazin, Graz
»Chaotisch, charmant, unglaublich turbulent und so urkomisch, dass man manchmal vor Lachen kaum weiterlesen kann.«
13.04.2010
buecherrezensionen.org
»Ein sehr unterhaltsames, lesenswertes Buch!«
10.04.2010
Das Neue
»Lustig und lebensnah!«
14.04.2010
Kathrin Fischer, HR1-Tipp
»Einen solch grotesk komischen und dabei zutiefst humanen Blick auf die Unmenschlichkeit der Geschichte und die Zumutungen des Lebens hat man schon lange nicht mehr gelesen. Großartig!«
14.04.2010
Manfred Orlick, buchinformationen.de
»Wieder versteht es die Autorin ausgezeichnet, ein ernstes Thema spannend und einfühlsam in einem Unterhaltungsroman unterzubringen. Tatsächlich eine sehr lesenswerte Story, heiter, herzzerreißend, verrückt und doch geistreich.«
März 2010
Meike Dannenberg, Bücher
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[…] Lewycka meistert den Spagat zwischen Satire und Tiefgründigkeit so, dass man ganz zur Recht behaupten darf: Sie schafft es, das Leben zu kleben. Eine wundervolle Collage!
«
14.04.2010
Laura
»Die Geschichte ist kritisch, witzig und anrührend erzählt – zum Lachen und Nachdenken zugleich.«
Herbst 2007
Lesart
»Marina Lewycka erzählt in ›Caravan‹ bittere und höchst unterhaltsame Geschichten aus dem Leben der weltweiten Wanderarbeiter.«
19.04.2010
Reutlinger General-Anzeiger
»Eine rundum vergnügliche Lektüre und vollkommen treffsicher in ihrer garstigen Weisheit.«
Nr. 5/2010
Maxi
»Ihr Roman ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ war ein Hit, und auch diese berührende Story von einer ungewöhnlichen Freundschaft hat das Zeug dazu.«
28.04.2010
Tina
»Amüsanter und bewegender Roman!«
Juli 2007
Verband evangelischer Büchereien
»Kurzweiliger Roman mit komischen als auch nachdenklichen Episoden.«
Mai 2007
Wege – Das Magazin zum Leben
»Zum Schreien komisch und ernst zugleich.«
2/2007
Borromäusverein Bonn, Buchprofile
»Die wunderbare Leichtigkeit mit der die Autorin die Familie in einer Krisensituation ihre Vergangenheit bewältigen lässt, ihre hinreißende Situationskomik die ironischen Selbstreflexionen ihrer Erzählerin und ihr exzellenter Schreibstil machen den autobiographisch geprägten Roman mit Recht zu einem Bestseller.«
26.04.2010
Armgard Seegers, Hamburger Abendblatt
»Lewycka gibt den schrulligen Typen ein menschliches Gesicht. Sie erblickt komische Situationen dort, wo es für andere Menschen ernst wird.«
05.04.2010
Freundin
»Marina Lewyckas Roman fügt alles mit Witz und Wärme zusammen.«
Nr. 5/ 2010
Maren Albertsen, Szene Hamburg
»Marina Lewyckas zaubert in ihrem herrlich exzentrischem Roman unvergessliche Charaktere für ebenso rührende wie absurd-witzige Szenen.«
September 2007
Der deutsche Lehrer im Ausland
»Die ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ – insgesamt ein kurzweiliges, lesenswertes Buch, vor allem aber auch ein nachdenklich stimmender Roman.«
3/2007
Der Evangelische Buchberater
»Tragik-komische, lesenswerte Lektüre mit satirischen, dabei eher nachdenklichen Tendenzen.«
3/2007
Arbeiter-Samariter-Bund Magazin
»Manchmal urkomisch und dann wieder überraschend ernst, ist diese Familiengeschichte eine herrlich zu lesende Mischung.«
August/September 2010
Buchkultur
»Fast wie bei Quentin Tarantino.«
August 2010
Mareike Müller, Wienerin
»Wahnwitzig gut!«
21.07.2010
Siegener Zeitung
»Lewyckas Roman ›Das Leben kleben‹: skurril und berührend.«
August/ September 2010
Christa Nebenführ, Buchkultur
»Fast wie bei Quentin Tarantino.«
19.04.2010
Der Spiegel, Bestseller-Liste
»Holocaust, Emigration, Armut und Alter: grotesk komischer und zutiefst humaner Blick auf die Unmenschlichkeit der Geschichte«
21.04.2010
Brigitte Suchan und Mathias Ziegler, Wiener Zeitung
»Marina Lewycka hat mit ihrem neuen Roman ›Das Leben kleben‹ nach dem Bestseller ›Kurze Geschichte des Traktors‹ auf Ukrainisch wieder eine wunderbar skurrile und zutiefst menschliche Geschichte zu Papier gebracht.«
17.04.2010
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung
»Der vielschichtige, von Humor und Traurigkeit geprägte Roman taucht in zahlreiche Lebensläufe, streift Zeitgeschichte und entwirft wieder ein anschauliches Bild der englischen Gesellschaft.«
Juli 2007
Der Tagesspiegel
»Ein Bravourstück!«
Der Tagesspiegel
»Lewycka ist ein intelligenter und sehr vergnüglicher Unterhaltungsroman über Sex, Traktoren und die Ukraine gelungen.«
Buchreport
»Marina Lewyckas Roman mit dem skurrilen Titel ist Englands Newcomer des Jahres. Ein spritzig-ironischer Erstling.«
Buchreport
»Ein Trecker auf der Überholspur: der Überraschungsroman des Jahres (2006)!«
September 2007
Buchhändler heute
»Nach dem erfolgreichen ›Traktor auf Ukrainisch‹ erzählt die Autorin in ihrem neuen Roman die viel versprechende Geschichte einer Gruppe von ausländischen Erdbeerpflückern, die in England so einige, durchaus skurrile Abenteuer zu bestehen haben.«
20.05.2010
Sabine Vogel, Berliner Zeitung
»Wenn’s der Wahrheitsfindung dient, ist alles erlaubt, der politisch unkorrekteste Klamauk, die derbsten Scherze, die holzhammerhärtesten Seifenkomödien-Klischees, die plumpsten Kalauer.«
24.04.2010
Die Welt
»Man sieht: Der Titel ›Das Leben kleben‹ ist Programm.«
29.06.2010
Susanna Gilbert-Sättele, echo-online.de
»Die Autorin wirbt in ihrem Roman mit Witz für Toleranz.«
26.06.2010
Anke Groenewold, Neue Westfälische
»Turbulente Story über eine ungewöhnliche Freundschaft.«
24.06.2010
Ruhr Nachrichten
»Ein witzig-melancholisches Buch, das zum Nachdenken anregt.«
19.06.2010
Tatjana Mehner, Ostthüringer Zeitung
»Die englische Autorin mit jüdisch-ukrainschen Wurzeln erzählt nicht ohne Selbstironie von sozial religiösen Missverständnissen und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.«
12.06.2010
Aachener Nachrichten
»Das Zusammentreffen unterschiedlichster Menschen und Lebensseinstellungen macht den Charme der Geschichte aus, der es gleichzeitig nicht an politischer Schärfe mangelt.«
09.06.2010
Claudia Beckers, Woche heute
»Suchtgefahr? Ja!«
Juni 2010
Eva Pfister, fifty-fifty, Das Straßenmagazin
»Lewycka erweist sich auch in ihrem dritten Roman als brillante Chronistin des Alltags.«
Juni 2010
Madame
»Nach ihrem internationalen Bestseller ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ liefert die nach England emigrierte Autorin Marina Lewycka mit ›Das Leben kleben‹ einen ebenso herrlich schrägen Nachfolger mit unbegrenztem Amüsierpotential.«
29.05.2010
Magdeburger Voksstimme
»Der Roman macht Mut, Fremden zu vertrauen.«
28.05.2010
Susanna Gilbert-Sättele, Oberhessische Presse
»Der Roman macht Mut, Fremden zu vertrauen.«
27.05.2010
Susanna Gilbert-Sättele, Frankfurter Neue Presse
»Das Zusammentreffen unterschiedlicher Menschen und Lebenseinstellungen macht den Charme der Geschichte aus.«
26.05.2010
Recklinghäuser Zeitung
»Der Roman macht Mut, Fremden zu vertrauen.«
19.05.2010
Kieler Nachrichten
»Einmal mehr gelingt es der Autorin mit ›Das Leben kleben‹, die ganz große Geschichte im Alltag zu kondensieren und das Schwere locker zu durchkreuzen.«
02.05.2010
Ashana Amtsfeld, magazin Sonntagsblick, Zürich
»Marina Lewycka erzählt ihre clever konstruierten Geschichten mit munterer, lebensbejahender Ironie.«
04.05.2010
Andreas Frane, Nürnberger Zeitung
»Marina Lewycka hat eine wunderbare Komödie geschrieben, die sich mit großem Vergnügen in einem Satz verschlingen lässt.«
21.05.2010
Fernsehwoche
»Hinreißend!«
17.05.2010
Giovanna Riolo, Freiburger Nachrichten
»Es ist unwichtig, was die Leute trennt, letztendlich geht es darum, was die Leute zusammenhält. Mit dieser vergnüglich-nachdenklichen Lektüre gelingt ihr das Kunststück, Satire mit Tiefgang zu verbinden. Sie zeigt auf unterhaltende Weise, wie das Leben zu kleben ist!«
22.04.2010
Nordlich
»Sehr zu empfehlen!«
26.04.2010
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
»Einmal werden Sie lachen, dann wieder betrübt sein, und am Ende werden Sie über das ganze Gesicht strahlen und überaus glücklich sein, dieses Buch gelesen zu haben.«
24.04.2010
Schweriner Volkszeitung
»Ein witziger, herzerfrischender Roman!«
24.04.2010
Ute Baumhackl, Kleine Zeitung, Graz
»Fesselnde, witzige und kluge Unterhaltungsliteratur […].«
Mai 2010
Petra von der Linde, Westfälischer Anzeiger, „Ham live"
»Mit großer Leichtigkeit erzählt Marina Lewycka eine hinreißende Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft.«
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