»Wenn ein 84jähriger seinen beiden Töchtern mitteilt, dass er ein 36jähriges Traumweib aus der Ukraine zu heiraten beabsichtigt, wird dies in den meisten Familien für gewissen Trubel sorgen. Lewycka gewinnt dieser Ausgangskonstellation schöne Pointen ab und schafft es überdies ein ebenso vergnügliches wie einfühlsames Buch über Ost und West, Integration und Fremdenfeindlichkeit zu schreiben.«
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»Ein sanftes Plädoyer für größere Nachsicht mit familiär bedingten Kriegsschäden und vererbten Verhaltensauffälligkeiten.«
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»Ein komischer und eigenwilliger, dabei hintergründiger Roman, zupackend und lakonisch zugleich erzählt, dessen Spannung sich schließlich in einem nahezu surrealistischen Ende entlädt.«
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Neue Zürcher Zeitung
»...Lewycka bietet allerlei für verschiedene Geschmäcker, kauzige Charaktere, glänzende Dialoge, aberwitzige Konflikte, rasante Wendungen und Kehren der Fabel - und nationale Klischees über Briten wie Osteuropäer; das alles ist wie für die Verfilmung geschrieben.«
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Die Welt
»Ein wunderbar kluges Buch. Und die Moral von der Geschichte: Jede Dummheit bedarf der Freiheit, sie zu begehen.«
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Auch dies ist ein Roman vom Zwiebelhäuten, eine zögernde, teilweise ungewollte und doch mit störrischer Beharrlichkeit vorangetriebene Erkundung der schmerzvollen Vergangenheit von Weltkrieg und Vertreibung [...], dazu aber - und dies ist das wahrhaft Wunderbare an diesem erstaunlichen Buch - von kalkulierter Komik und durchtriebener Ironie.«
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Juli 2007
Süddeutsche Zeitung
»Ein sympathisches, hochunterhaltsames Buch.«
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11.02.2009
Leserin Sabine Berning, Laura
»Skurril, lebensnah, witzig, erschütternd – mit einer hinreißenden und Mut machenden Abschlussszene.«
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28.11.2008
Tanya Lieske, Handelsblatt
»Natürlich bietet die Migration von Ost nach West noch viele andere Geschichten. Etwas zeitversetzt legen nun die Russinnen nach, und wenn sie nicht nach Deutschland ausgewandert sind, so erreichen uns ihre Texte aus dem Englischen. Marina Lewycka erledigte schon 2006 mit ihrer ›Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ das Schicksal der Katalogbräute. Wenn sie Valentina heißen, als „den Fluten entsteigende Venus von Botticelli“ nur eines im Kopf haben (Geld), wenn sie einen 84-jährigen Werber in London heiraten, der noch an letzten Sex und schon an die erste Pflegestufe denkt; wenn derselbe gerade an einer kurzen Abhandlung landwirtschaftlicher Großgeräte arbeitet, in denen sich die Tragödie der ukrainischen Kollektivierung niederschlägt – nun, dann ist der Ton gesetzt. Knallig geht, abgezockt geht, verdreht geht. Larmoyant geht nicht. Und so bemühen sich auch die jüngsten Töchter des Erfolgs um genau diese Gratwanderung zwischen Farce und Tragödie, nach der die Kassen klingeln (sollten).«
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06.12.2007
Buchreport
»Ein tolles Buch, das in einem atemberaubenden Erzähltempo ein Stück Mentalitätsgeschichte liefert und bestens unterhält…«
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21.11.2007
Hannov. Allgemeine Zeitung
»Der Bestseller, übersetzt in 33 Sprachen und mehrfach ausgezeichnet, ist sehr witzig, und hat zugleich eine ernste Ebene.«
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24.10.2007
Darmstädter Echo
»In ihrem Romandebüt ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ erzählt Marina Lewycka eine Familiengeschichte, die von lebendig geschilderten Typen und komischen Situationen lebt. Der Leser lernt Lewyckas schräge Helden zu schätzen, deren Porträt mit menschlicher Wärme gezeichnet wird.«
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07.07.2007
Buchwoche
»Beim Lesen der Dialoge, in denen sich die Romanfiguren keine Gemeinheit schenken, könnte man vor Lachen vom Liegestuhl fallen.«
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03.07.2007
Glamour
»Herzliche Familiengeschichte, die beweist, dass Alter nie vor Liebe schützt.«
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19.02.2007
Westdeutsche Allgemeine
»Es gibt irrwitzige Dialoge. Wir lernen, was für kurvenreiche Ukrainerinnen ›kochen, modern‹ heißt und wissen nicht, ob wir lachen oder weinen sollen, wenn im Kauderwelsch einer Beziehung voller Sprachhürden das Phänomen der Impotenz beschrieben wird. Der Roman wäre bloß eine gut geschriebene Klamotte, wenn er darüber nicht hinauskäme. Aber er erzählt mehr: vom Fremdsein, von der Einsamkeit der Immigranten. Und vom segensreichen Fluch, eine Familie zu haben.«
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07.02.2007
Lübecker Nachrichten
»Mal bizarr, mal brüllend komisch, immer aber spannend, dabei von Stereotypen keine Spur. Marina Lewycka muss man lesen oder lieben.«
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05.02.2007
Wirtschaftswoche
»Ein Roman über die Sprachlosigkeit in Familien, die Sehnsucht nach dem vermeintlich schönen Leben im Westen – und natürlich über die historische Bedeutung des Traktors in der Ukraine.«
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03.02.2007
Pinneberger Tagblatt
»Kauzige Typen, Figuren mit Ecken und Kanten, und lebendige, hintergründige Dialoge, teilweise bestickt mit politischen Untertönen, machen dieses fulminante Erstlingswerk zu einer anregenden streckenweise auch nachdenklich stimmenden Lektüre.«
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31.01.2007
Nordwest Radio, Radio Bremen
»Ein leichter, aber nicht seichter Roman. Ein Roman, der in kleinen unaufdringlichen Rückblenden die dunkle Geschichte der Ukraine im letzten Jahrhundert beschreibt. Auch ein Roman, in dem wir Leser viel über den technischen Fortschritt auf dem Markt der landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge erfahren…«
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23.01.2007
Badische Zeitung
»Die Figuren, obwohl allesamt bis ins Groteske überzeichnet, wachsen dem Leser direkt ans Herz.«
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20.01.2007
Main-Echo
»Lewycka malt nicht schwarz und weiß, es gibt in ihrem Roman viele Mischtöne, denn keine Sicht ist für sich alleine die richtige. Humorvoll rollt sie eine Familiengeschichte auf, in der für Humor nur allzu wenig Platz geblieben ist…«
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11.01.2007
Westfälischer Anzeiger
»Marina Lewycka vermittelt mit der einfachen Beschreibung von Situationen, dass die Dinge komplizierter sind als sie scheinen. Seite für Seite fügt sie der eigennützigen Sirene und dem gequälten Greis Facetten hinzu, die aus dem klischeehaften Schwarz-Weiß-Start eine tiefgründige Erzählung wachsen lässt. Eben noch Leser einer fröhlichen Burleske ist man plötzlich in der Geschichte eines Landes, der es an Tragik nicht mangelt.«
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Salzburger Volkszeitung
»Könnten doch nur alle Bücher so kurzweilig und schlau zugleich sein.«
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Radio afk M 94,5
»Marina Lewycka erzählt in ihrem Roman ›Eine kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ eine Familienchronik der anderen Art. Einfühlsam und tragisch, dabei immer amüsant und ein wenig skurril.«
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Vita
»Ein unterhaltsames, spannendes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch - absolut empfehlenswert!«
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TV Movie
»Sehr amüsant!«
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Der Tagesspiegel
»Lewycka ist ein intelligenter und sehr vergnüglicher Unterhaltungsroman über Sex, Traktoren und die Ukraine gelungen.«
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Neue Westfälische
»Marina Lewycka hat einen packenden Roman mit ganz eigenem Charme geschrieben - zum Lachen, zum Weinen, zum Erschrecken. Und vor allem zum Ohne-Pause-Durchlesen.«
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bazkulturmagazin /Beilage Basler Zeitung
» …eine glänzend geschriebene Gesellschaftssatire, die höchst amüsante Lesestunden beschert.«
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Buchreport
»Ein Trecker auf der Überholspur: der Überraschungsroman des Jahres (2006)!«
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Tip, Berlin
»…Sie beschreibt in ihrem Erstlingswerk mit eigenwillig trockenem Humor die tragikomische Verliebtheit eines alten, etwas gebrechlichen Witwers und Vater zweier erwachsener Töchter in ein ukrainisches Busenwunder. Die Autorin liefert dabei eine originelle Abhandlung über herrlich-pralle russisch- ukrainische Lebensphilosophien, die der Leser sehr schnell und dankbar übernimmt…«
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Lausitzer Rundschau
»Das Buch verbreitet das Vergnügen einer tragikomischen Angelegenheit.«
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Februar 2007
berlinliteraturkritik.de
»Marina Lewycka ist es gelungen, auf der Basis ihrer eigenen Familiengeschichte eine charmante und warmherzige Tragikomödie zu schaffen, die von den Erfahrungen osteuropäischer Immigranten berichtet, genauso wie von der Freiheit, völlig unvernünftige Entscheidungen zu treffen.«
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April 2007
Kultur - Magazin der Theatergemeinde Bonn
»Keine ungewöhnliche Geschichte, doch wie sie erzählt wird, macht sie besonders.«
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07/04
Aud!max
»Klug beobachtete Familienstory, die die Fragestellung nach Egoismus und Moral unterhaltsam verpackt und ein paar Geschichte-Stunden gratis dazugibt.«
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07/1
Frizz
»Satirisch perfekt!«
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Aachener Nachrichten
»Marina Lewycka erzählt warmherzig, menschenfreundlich und voller Humor. Ach ja, der Traktor spielt auch eine Rolle, wenn auch keine tragende.«
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Neue Presse
»Ein so charmantes wie kluges Buch, zu Recht benannt für den Booker Prize.«
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tz, München
»So zieht die Autorin mit ihrer Traktor-Story ein paar Furchen durch den Acker unserer edlen Gesinnung, und am Ende steht wieder mal die rustikale Einsicht, dass nicht nur in der Ukraine erst das Fressen kommt und dann die Moral.«
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Buchreport
»Marina Lewyckas Roman mit dem skurrilen Titel ist Englands Newcomer des Jahres. Ein spritzig-ironischer Erstling.«
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The Economist
»Unerhört komisch. Die Autorin erforscht die Probleme, die andere osteuropäische Emigranten in England oft fürchten, mit denen sie sich aber selten auseinandersetzen. Die Dialoge zwischen gebildeten Menschen, denen eine gemeinsame Sprache fehlt, sind ein Fest.«
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Penny Perrick, Sunday Times
»Dieser wunderschöne Roman weckt in uns den Glauben, dass, wenn die Welt doch nur von erwachsenen Menschen regiert würde, die Panzer genauso leicht in Traktoren zurückverwandelt werden könnten.«
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Christa Koning, Times
»Weit mehr als nur ein witziges Buch mit politischen Untertönen durch die Art und Weise, wie hier die spezielle Aura des osteuropäischen Immigrantenlebens, in den Nachkriegsjahren und später, eingefangen ist.«
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Michele A. Berdy, Moscow Times
»Was zu Beginn wie eine leichtherzige Komödie mit schablonenhaften Figuren – seniler alter Mann, berechnende junge Frau, überbeschützerische Töchter – wirkt, entwickelt sich zu einer dunkleren und fein nuancierten Geschichte. Das Ende ist ein kleines Wunder. Die fiktive Realität transzendiert sowohl Tragödie als auch Farce, und Leser und Erzählerin entdecken, dass Valentina kein stereotyper habgieriger Vamp ist, Nikolai nicht der tatterige alte Tropf, für den ihn seine Töchter halten – und Vera und Nadezhda können das, was unverzeihlich schien, verzeihen. Erst die flauschige rosa Granate Valentina bringt sie in gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz zusammen.«
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September 2007
Der deutsche Lehrer im Ausland
»Die ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ – insgesamt ein kurzweiliges, lesenswertes Buch, vor allem aber auch ein nachdenklich stimmender Roman.«
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3/2007
Der Evangelische Buchberater
»Tragik-komische, lesenswerte Lektüre mit satirischen, dabei eher nachdenklichen Tendenzen.«
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3/2007
Arbeiter-Samariter-Bund Magazin
»Manchmal urkomisch und dann wieder überraschend ernst, ist diese Familiengeschichte eine herrlich zu lesende Mischung.«
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Mannheimer Morgen
»Das Buch ist eine glänzend erzählte Sozialgeschichte der Immigration, eine Familienkomödie mit Rückblenden in trostlose Zeiten, ein Hohes Lied auf den englischen Rechsstaat. Optimismus auf höchstem Niveau!«
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Berner Zeitung
»›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ von Marina Lewycka ist ein rasantes Buch voller Humor, mit sprühenden Dialogen, einer turbulenten Handlung - und einer gehörigen Portion Verrücktheit.«
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Coop Zeitung, Basel
»Die Britin mit ukrainischen Wurzeln schreibt mit Humor und Geschichtsbewusstsein über Komplikationen, wenn postsowjetische Hoffnungen auf West-Realitäten treffen.«
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STADTKIND Hannovermagazin
»Hier haben wir es mit einem ironischen, aber keinesfalls seichten Familienroman zu tun. [...] Man kann es schon förmlich spüren, wie auch Deutschland dem Charme dieses Erstlings erliegen wird.«
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März 2007
G&G Dienst
»Eine wunderbare Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Volksaufstandes in Ungarn 1956.«
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Der Spiegel, Special Buchmesse
»Lewyckas Roman kommt leicht und unterhaltsam daher, ist aber auch eine anrührende Geschichte über die Mühsal des Alterns und eine bewegende Beschreibung des Schicksals der Opfer von Diktaturen und Kriegen.«
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Juli 2007
Der Tagesspiegel
»Ein Bravourstück!«
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Juli 2007
Verband evangelischer Büchereien
»Kurzweiliger Roman mit komischen als auch nachdenklichen Episoden.«
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Mai 2007
Wege – Das Magazin zum Leben
»Zum Schreien komisch und ernst zugleich.«
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2/2007
Borromäusverein Bonn, Buchprofile
»Die wunderbare Leichtigkeit mit der die Autorin die Familie in einer Krisensituation ihre Vergangenheit bewältigen lässt, ihre hinreißende Situationskomik die ironischen Selbstreflexionen ihrer Erzählerin und ihr exzellenter Schreibstil machen den autobiographisch geprägten Roman mit Recht zu einem Bestseller.«
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